Montag, 27. Mai 2013

Gelesen: Kerstin Gier - Männer und andere Katastrophen (319 Seiten)

Kerstin Gier - Männer und andere Katastrophen (319 Seiten)

Die suche nach dem Traummann wird für Judith zum grotesk-komischen Abenteuer

Judith, 26, ist ziemlich unzufrieden. Ihr Freund kümmert sich nur noch um sport und andere Frauen. Das Germanistikstudium und den Bürojob hat sie satt, und die Männer, mit denen sie sich trösten möchte, sind die reinsten Katastrophen. Auch ihren Freundinnen ergeht es nicht besser. Susanna hat alle Prinzipien über bord geworfen und sich mit einem besserwisserischen, gefräßigen, aber gut verdienenden langeweiler eingelassen. katja lässt sich von ihrem Freund belügen und betrügen, und bille verliebt sich in einem notorischen Angeber. wie diese vier Freundinnen von einem Desaster ins andere schlittern, wird bis zum überraschenden ende witzig, spritzig und spannend erzählt.


Fazit: es war eins der weniger guten Bücher von Kerstin Gier. Der Gedanke der Story an sich war sehr gut nur leider war die Umsetzung nicht wirklich lustig und an einigen Stellen sehr vorhersehbar. Schade...Das kann Kerstin deutlich besser

Note: 3 (Schulnotensystem)

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