Samstag, 18. Mai 2013

Gelesen: Utta Danella - Jovana

Utta Danella - Jovana (574 Seiten)

Jovana, leidenschaftlich und emotional veranlagt, kann nicht verwinden, dass ihr erstes Liebeserlebnis enttäuschend endet. Doch ein Fremder verhindert ihren Selbstmordversuch. Und er, der dreißig Jahre ältere Mann, wird für sie zu einer art Pygmalion. Ihm gelingt es, alle ungeahnten Talente und Möglichkeiten in Joavana zu wecken und zu fördern.

Aber auch für ihn selbst, der auf der Höhe des Erfolges steht und doch in vielen dingen dem Überdruß, dem Verzicht nahe ist, erschließt die begegnung mit dem Mädchen eine neue, sehr beglückende Epoche seines darseins.

Die Verbindung dieser beiden menschen schafft, was vorher unmöglich schien: Einige Jahre später ist aus dem jungen, unbedarften Mädchen eine selbstständige Persönlichkiet geworden, fähig und willens, ihren Weg allein zu gehen, talentiert und stark genug, ihre träume Wirklichkeit werden zu lassen: eine begabte Schauspielerin steht am Beginn einer großen Karriere


Fazit: Der Grundgedanke der Geschichte ist tolle. und es fängt auch sehr gut an...nur das buch lässt auch ziemlich nach, wei,l irgendwie immer das selbe kommt. Das ende ist dann nicht so vorhersehbar, wie ich es erwartet habe. Aber es zieht sich doch sehr beim lesen!

Note: 3- (Schulnotensystem)

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