Samstag, 15. Juni 2013

Gelesen: Antonia Rados - Live aus Bagdad

Antonia Rados - Live aus Bagdad (255 Seiten)

Das gefährliche Leben einer Kriegs-Reporterin

Große Zeitungen gaben ihr den Namen "Reposterin Löwenherz": antonia rados harrte während des ganzen Irak-Krieges in Bagdad aus und berichtete täglich für RTL und n-tv.

Wie sieht das Leben einer reporterin im Kriegsgebiet aus, die nur mit irakischen Aufpassern ausgehen darf, die im Hotel abgehört wird, die stets darum kämpfen muss, ihre ausrüstung zu behalten - und die doch jeden Abend neue Informationen nach hause liefern soll? Wie geht sie mit den Gefahren und der Angst um?

In ihrem Tagebuch hat Antonia Rahdos all das aufgeschrieben, was im Fernsehn nicht zu sehen war: ihre persönlichen Erfahrungen und empfindungen, den Alltag einer Kriegsberichterstatterin im Bombenhagel. Daneben gewähren ihre aufzeichnungen aufschlussreiche Einblicke in die irakischen Verhältnisse und die Schrecken des Krieges.

Ein packender Insiderbereicht der preisgekrönten Journalistin


Fazit: Eigentlich gehört dieses Buch meinen Göttergatten. Allerdings wollte ich es lesen, weil das ganze im Jahre 2003 passiert, als unsere tochter geboren wurde. 

Gut da ich von den politischen Hintergründen nicht soviel Ahnung hatte, fiel es mir schwer ins buch rein zukommen. Zumals Frau Rados ziemlich langweilig schreibt. So als ginge sie das Ganze nichts an. Das Buch plätschert eher dahin und ich kann mich nicht richtig in die Siotuationen reidenken, die sie erlebt hat. obwohl sie in Lebengefahr schwebte und versucht hat dieses auch dem Leser zu vermitteln. Auch die Versuche das Tagebuch etwas humorvoller zu gestaltern, z. B. durch witze und annekdoten kam bei mir nicht so richtig an!

Ein unterhaltsamer Schreibstil hätte dem buch gut getan.

Note: 3 (Schulnotensystem)

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