Sonntag, 9. Juni 2013

Gelesen: Martin Hecht - Lieber Jakob!

Martin Hecht - Lieber Jakob (317 Seiten)

Brief an meinen sohn über das Lesen und Sterben seineer Mutter

Im Oktober 2007 beginnt Martin hecht, in tagebuchähnlichen Notizen die letzten gemeinsamen Monate mit seiner Frau festzuhalten, die an Krebs erkrankt ist. Es entsteht ein langer Brief an seinem heute neun jahre alten sohn Jakob, der vom Kampf gegen ein unheilbares Leiden, von angst, Verzweiflung und vom abschiednehmen erzählt, aber auch von einem unbeugsamen Lebenswillen, den letzten Reisen und dem glück vergangener Zeiten. Es wird eine Liebeserklärung an seine Frau und die Familie, die nicht mehr ist.

Lieber Jakob ist ein sehr persönliches Buch über den Verlust eines geliebten Menschen und den Umgang damit. Zugkeich ist es eine Hommage an das Leben, denn es zeigt, dass das Leben trotz des Unbegreiflichen weitergeht, insbesondere wenn man ein Kind hat.


Fazit: Wow! Ein Buch, welches mit echt bewegt hat. Eigentlöich weollte ich es schon 2011 lesen, als ich mein jüngstes Kind entbunden habe, aber irgendwie kam ich nicht dazui. Jetzt kam das buch aber durch eine Challange zu mir und ich  war sehr bewegt. Im ersten Moment fand ich die Briefe etwas langweilig geschrieben, aber das war "nur zum reinkommen". Je weiter die Krankheit fortschritt, umso emotionaler wurden die Briefe und als das Sterben genauc beschrieben wurde, war es um mich geschehen (ob wohl ich aus der Altenpflege komme und jeden ag mit dem Thema Tod zu tun hatte) und mir liefen die Tränen und das war nicht das einziogste mal im Buch!

Gerne würde ich wissen, wie es Herrn Hecht und Sohn jakob heute geht, aber ich fand leider nichts dazu auf seiner Homepage...Schade!

Note: 1 (Schulnotensystem)

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