Sonntag, 9. Juni 2013

Gelesen: Utta Danella - Quartett im September

Utta Danella - Quartett im September (375 Seiten)

Vera, eine beruflich erfolgreiche und attraktive Mittdreißigerin, lernt im bayrischen Voralpenland Robert kennen. Über ihre gemeinsame Neigung kommen die beiden einander näher: Beide reiten gern, beide haben selbst rassige Pferde Allmählich gelingt es Vera, den zurückhaltenden Robert in einen verliebten Mann zu verwandeln. Mit der Vollblutstute Lorine und dem Goldfuchs Timo bilden sie ein Quartett, das 'aufgeht'.


Fazit: Ein Buch, was sich super gut lese lässt. es ist aus der sicht von Vera geschrieben, die nach einer beruflichen und privaten Pleite einfach für 4 Wochen "aussteigen" möchte und mit ihrem Pferd in urlaub fährt. Dort lernt sie Timo und seinen Reiter Robert kennen und lieben. Allerdings fließt dieses Buch ziemlich vorhersehbar dahin und es gibt keine Höhepunkte - weder positiv noch begativ und somit ist das buch auch etwas langweilig.

Note: 3 (Schulnotensystem)

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