Mittwoch, 3. Juli 2013

Gelesen: Amanda Beesley - Das verflixte erste Jahr

Amanda Beesley - Das verflixtre erste Jahr (222 Seiten)

Ich und heiraten? Niemals! Welche selbstbewusste junge Frau möchte schon ihre Freiheit aufgeben? Und doch ist da noch eine andere Stimme, die sich mitunter verstohlen zu Wort meldet - bei der Hochezit der besten Freundin zum Beispiel oder wenn die aktuelle Beziehung gerade mal wieder in die Brüche gegangen ist. 

Amanda Beesley erzählt warmherzig und voller selbstironie, welche große veränderung seit dem Moment der Verlobung auf sie einstürmen. Denn es stellt sich heraus: die Turbulenzen fangen jetzt erst richtig an....


Fazit: amanda schreibt das Buch ab ihrer verlobung, über die Hochzeitsvorbereitungen bis zum 1. Hochzeitstag. Und sie schreibt gleichzeitig ein Buch über die Erkrankung alzheimer, die bei ihrer Mutter diagnostiziert wurde. Das hat mich schonmal ein bischen gestört. Sie hätte besser 2 Bücher drauß gemacht!. Ansonsten schreibt sie über Probleme, die für mich persönlich keine Probleme sind und über Sachen, in ihrer ehe, wo sie ein Problem drauß macht, obwohl da kein problem ist (oder ist es wichtig welche Farbe der Vorhang im Arbeitszimmer ihres Mannes hat)

So war das Thema des Buches ja interessant, aber man hätte wirklich mehr drauß machen können. Die Schildungen über ihre flitterwochen hat mir z. B. sehr gut gefallen!

Note: 3 (Schulnotensystem)

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