Mittwoch, 3. Juli 2013

Gelesen: Heinrich-Stefan Noelke - Tod an der Hase - Niedersachsenkrimi

Heinrich-Stefan Noelke - Tod an der Hase 207 Seiten

In Osnabrück sorgt ein Mörder für Ordnung.

Die Osnabrücker Polizei tappt im dunkeln, als ein stadtbekannte Unternehmer eines Morgens tot am Ufer der Hase gefunden wird. Der Mann war denkbar unbeliebt. Hat sich tat sächlich jemand gefunden, der ihn aus dem Weg räumte? Eine junge Frau gerät ins visier der Ermittlungen, aber Hero Dyk hat Grund, an ihre Unschuld zu glauben. Als erfolgreicher autor kennt er sich aus mit recherchen und beginnt, auf eigenen Faust zu ermitteln. Doch selbst seine Phantasie reicht nicht aus, der strategie des Mörders zu folgen.


Fazit: Die Grundidee des buches ist gut - sogar sehr gut. Die Umsetzung ist es leider nicht. Herr noelke schafft es nicht die Geschichte mit Spannung zu füllen und wirklich spannend und mitreizend zu lesen. Die Sexszenen waren zum einschlafen langweilig. Bei der Mördersuche trat keine spannung auf und teilweise waren solche Gedankensprünge drin, das der Leser nicht folgen kann.

Note: 5 (Schulnotensystem)

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