Dienstag, 7. Januar 2014

Rezi - Marnelle Tokio - Nichts leichter als das

Marnelle Tokio - Nichts leichter als das

Autor: Marnelle Tokio
Titel: Nichts leichter als das
Originaltitel: More than you can chew
Verlag: Carlsen
ISBN-10: 3551310157
ISBN-13: 978-3551310156
Empfohlenes Alter: 12-16 Jahre
Erschienen: 2009
Seiten: 288

Die Autorin:

Marnelle Tokio wurde im kanadischen St. Catharine' s geboren, ganz in der Nähe der Niagarafälle. Sie hat an vielen verschiedenen orten gelebt und schon als Hilfsjocley, Röntgentecknikerin und lange jahre in einer Kinderbuchhandlung gearbeitet. Fürs Schreiben interessierte sie sich, seit sie 6 jahre alt war. Heute lebt sie mit ihrer tochter, ihrem mann und ihrem Hund in Toronto.


Klappentext:

Es gibt wenig, was marty in ihrem leben noch im Griff hat. Dafür läuft einfach zu viel schief, vor allem zu hause. Umso wichtiger ist die eine Sache, über die sie allen bestimmen kann: was sie isst, oder vielmehr, was sie nicht isst. doch kurz vor ihrem Examen ist auch damit schluss. Sie wird in eine Klinik eingewiesen. Diagnose:Magersucht.

Wütend und mit ätzemdem Spott setzt Marty alles daran, wegzukommen von diesem Ort, an dem man sie mit essen und guten Ratschlägen vollstopft. Aber sie muss bleiben, 241 tage lang. Also kämoft sie - mit dem Personal und ihrem Mitpatientinnen, mit jeder Mahlzeit und jedem gramm. Mit ihrem Eltern. Mit sich selbst. und irgendwann - vielleicht - für ihre Zukunft.

Meine Meinung: 

Der Schreibstil ist klasse. Marty schreibt tagebuch und so kann man gut nachvollziehen, wie sie sich fühlt und wie es ihr geht und wo ihre Probleme liegen.

Marty wird kurz vor ihrem examen in eine Klinik eingewiesen, weil sie magersüchtig ist. Zuerst will sie es nicht einsehen und sie sträubt sich mitzuarbeiten und ihre probleme anzugehen. Ihre Mutter ist alkoholikerin und die eltern haben sich vor ein paar Jahren scheiden lassen. Das war für marty zu viel und sie hörte auf zu Essen.

In der Klinik freundet sie sich mit einem 8 jahre alten Mädchen an und kümmert sich um sie. Hierbei blüht sie auf. Bis Weihnachten kommt und Marty für ein paar Tage nach Hause darf und die Kathastrophe ihrem Lauf nimmt.....

Insgesamt ein tolles Buch. ich mag marty sehr gerne und kann gut nachvollziehen wie sie sich fühlt und wie es ihr geht.- und das Nahrungsverweigerung für sie der einzigste weg ist, gegen ihre eltern und ihre probleme zu rebellieren. Auch ziegt das buch sehr gut, das in der Klinik ein sehr lange und harter Weg vor ihr liegt und sie es nur schaffen kann, wenn sie es wirklich möchte.

Fazit:

Ein sehr einfühlsames buch mit einer Portion Humer über eine krankheit, gegen die es nicht leicht ist zu kämpfen und zu überleben..

Note: 1 (Schulnotensystem)

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