Dienstag, 11. März 2014

Rezi - Carl Aderhold - Fische kennen keinen Ehebruch

Carl Aderhold - Fische kennen keinen Ehebruch

Autor: Carl Aderhold
Titel: Fische kennen keinen Ehebruch
Originaltitel: Les poissons ne connaissant pas l'adultère
Verlag: Limes Verlag
ISBN-10: 380902595X
ISBN-13: 978-3809025955
Erschienen: 2011
Seiten: 288

Das Cover:




Der Autor:

Carl Aderhold, *1963, lebt und arbeitet als Historiker in Paris. 2007 gelang ihm mit Mort aux cons ein Riesenbestseller in Frankreich. Die kritiker stellen ihn auf eine stufe mit anna Gavalda. Vor kurzem hat er seinen eigenen Verlag gegründet.

Klappentext:

Und an allem ist nur das Überraschungsgeschenk ihrer Freundinnen schuld..... Valérie (die sich später Julia nennt) ist Kassierin, seit Jahren mit einem Mann verheiratet, der sie längst nicht mehr beachtet, und Mutter einer nörgelnden Tochter im Teenageralter. Zum vierzigsten geburtstag schenken ihre Freundinnen eine Typ-Beratung. Die Verwandlung übertrifft alle Erwartungen. Aus der unscheinbaren, leicht übergewichtigen braunhaarigen Frau in trainingshose wird eine sinnliche, gut angezogene blonde schönheit auf Highheels. sie fühlt sich zwar ein bisschen unwohl, aber zum ersten Malö seit langem wieder attraktiv. die Reaktion ihrer familie ist zwar alles andere als ermutigend, aber sie schluckt ihre enttäuschung hinunter. Als auf dem Weg zur Arbeit ein junger mann ihr von der anderen Straßenseite Komplimente zuruft, ist die jahrelange Routine durchbrochen - Valérie verpasst den bus. In einem Blickwechsel mit der von einer reklametafel lächeelnden Julia roberts beschließt sie, zum Bahnhof zu fahren und reist mit dem zug ab. Interessante und skurrile Mitreisende lernt Valérie kennen, darunter einen vielversprechenden gefühlvollen mann. Vor allem aber erlbet sie sich auf neue weise selbst: eine ganz normale Durchschnittsfrau, der plötzlich die Welt offensteht - wenn sie es nur will

Meine Meinung:

Der Schreibstil dieses Bucher ist etwas verwirrend. Der autor springt von person zu Person und manchmal weiss man gar nicht, wer man gerade ist. Aberr wenn man sich dran gewöhnt hat, kommt man damit genz gut zurück.

Mehr zum Inhalt möchte ich nicht sagen, denn ich würde zuviel verraten. Es gibt auf jeden Fall den Zugbegleiter Germinal, eine ältere Dame names Colette, ein Ehepaar namen Jean-Pierre und Catherine mit ihren 4 Kindern, dann ein Frauen-Chor und die Paare Vincent und Muriel und Nicolas und aude und außerdem noch ein taubstummer Mann.

Alle begegnen sich alle kommunizieren irgendwie miteinander und als der Zug in Touluse ankommt ist nichts mehr so, wie es mal war..

Zunächst beginnt die Story sehr schleppend, weil alle Personen irgendwie vorgestellt und in die Geschichte gezogen werden. Aber so ab Seiten 150 nimmt das buch an Fahrt auf und wird richtig spannend. so spannend das ich es erst zu Ende lesen musste, bevor ich schlafen gehen konnte.

Fazit:

Ein spannendes Buch über das leben und welche wendungen es nehmen kann

Note: 2 (Schulnotensystem)

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