Freitag, 21. März 2014

Rezi - Leonie swann - Glennkill

Leonie Swann - Glennkill

Autor: Leonie Swann
Titel: Glennkill
Untertitel: Ein Schafskrimi
Verlag: Goldmann
ISBN-10: 3442464153
ISBN-13: 978-3442464159
Erschienen: 2007
Seiten: 384

Das Cover:




Die Autorin:

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und englische Literaturwissenschaftren in München. "Glennkill" ist ihr erster roman, der auf anhieb im deutschsprachigen Bereich wie auch international für furoe sorgte und bisher in 23 Ländern verkauft wurde. Leonie Swann schreibt unter Psydonum und lebt heute in Berlin.

Klappentext:

Leblos liegt der Schäfer George Glenn im irischen Gras, ein Spaten ragt aus seiner Brust. Seine Schafe sind eintsetzt: Wer kann den alten Schäfer umgebracht haben? Und warum? Miss Marple, das klügste Schaf der Herde, geginnt sich für den Fall zu interessieren. Glücklicherweise hat george seinen Schafen vorgelesen und so trifft sie das kriminaliste Problem nicht ganz unvorbereitet. Unerbittlich folgen sie der spur des Täters und kommen den Geheimnissen der Menschenwelt dabei nach und nach auf die Schliche - bis es ihnen schließlich gelingt, Licht ins dunkel zu bringen und den rätselhaften tod ihren Schäfers aufzuklären.

Beste Textstellen:

Seite 155:

....
Mapel hielt es nicht mehr aus.
"Mopple" blökte sie leise, aber entschlossen wie ein Leitwidder, "friss die geranien. Friss einfach ein Loch in die Geranien. Schnell" Mopple war der schnellste Fresser von ganz Glennkill. ein paar büschl Geranien waren für ihn eine Kleinigkeit.

...

Kurze Zeit später war dort, wo einst die Geranien gediehen waren, Wüste. Jenseits der wüste konnten die Schafe Beth und rebecca am Tisch sitzen sehen. Von Innen musste es aussehen, als hätte Beth drei Schäfsköpfe in den Blumenkasten gepflanzt.


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist klasse. Die Geschichte wird meistens von irgendeinem Schaf erzählt und diese Schafswelt hat Leonie swann klasse dargestellt.

Eines Morgens liegt george der Schäfer tot auf der Weie. Mit einem Spaten in der Brust. Irgendeiner muss ihn also umgebracht haben. Nur wer? Die Schafe wollen Gerechtigkeit und fangen daher an zu ermitteln. Angeführt von Miss Marple, den klügsten Schaf Irland. Meistens mit von der Partie sind noch Sir ritchfiel - der Leitwidder, Mopple the Whale - das gedächtnisschaf, Othello - ein schwarzer Widder und maude und Zora.

Wie die ermittlungsn nun ablaufen und wer George nun umgebracht hat, verrate ich nun nicht.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen. Nur der Einstieg am Anfang zog sich etwas und war teilweise langweilig. Ab Seiten (ca.) 100 nimmt das Buch aber an Fahrt auf und man kann es nicht mehr aus der Hand legen.

Fazit:

Ein gelungener Debütromen. Ich freue mich auf Band 2

Note: 2 (Schulnotensystem)

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