Mittwoch, 16. April 2014

Rezi - Christine Fehér - Body

Christine Fehér - Body

Autor: Christine Fehér
Titel: Body
Untertitel: Leben im falschen Körper
Verlag: Sauerländer
ISBN-10: 3794170172
ISBN-13: 978-379417073
Empfohlenes Alter: 13-16 Jahre
Erschienen: 2003
Seiten: 184

Das Cover:




Die Autorin:

Christine Fehér wurde 1965 in Berlin geboren. sie unterrichtet Religion an der Schule einer psychiatrischen Kinder- und Jugendklinik. Außerdem schreibtr sie Bücher für Kinder und Jugendliche.

Klappentext:

Julian ist verknallt in Ulli.
Ulli träumt von sandy.
Einziges Problem: Ulli ist ein Mädchen und fühlt wie ein Junge.

Ulli ist fünfzehn, liebt struwelpeterfrisuren und lässige Klamotten. Ihre Kumpel David und Julian bringen ihr waghalsige Tricks auf dem Skeateboard bei. sie verteidigen Ulli auch gegen Macho-Rüpel und zickige Mädchen, die sie als "Mannweib" beschimpfen. Als ulli sich in sandy verliebt, wird ihr endgültig klar: sie fühlt sich als Junge. Deshalb will sie als Junge akzeptiert werden, von ihrem Mitschülern, ihrer Familie, von Sandy.

Meine Meinung:

Dier Schreibstil war klasse. Er passt genau zu der Altergruppe, lässt sich aber auch gut von Erwachsenen lesen.

Wir lernen Ulli - welche eigentlich Ulrike heißt - zunächst kennen, als sie mit ihrer Mutter für die Konfirmation einkaufen geht. Ulli möchte gernen einen anzug aus der Herrenabteilung...sie bekommt einen Rock, Bluse, Strupfhose ect. Und sie fühlt sich verkleidet. Auch die Geschenken die sie bekommt - z. B eine Petrlenkette - gefallen ihr alle nicht. Von ihrem konformationsgeld geht sie lost und kauft Jungsklamotten und ein sakteboard. Dabei lernt sie Julian kennen. Mit dem Freund ihrer Schwester geht sie regelmäßig Skeatebord fahren.

In der Schule wird Ulli immer gemobbt, da sie nicht so ist, wie man es von einem Mädchen erwartet. Deshalb sind Patrichia (ihre Schwester) und die Kumpels david und Julian ihre einzigsten Freunde.

Ulli verliebt sich dann in Sandy, welche eine Klasse unter ihr ist. Und Julian spircht sie draufa n, das er sich in "ihn" verleibt hat, weil er dachte ulli ist ein Junge.

Damit wird ein Stein ins rollen gebracht und Ulli erkennt, was wirklich mit ihr los ist. sie steckt in einem Mädchenkörper fest und möchte eigentlich ein junge sein.

Nun wird sehr einfühlsam der Weg beschrieben, den Ulli nun gehen muss. Wie reagiert ihre Schwester Patricia? Wie ihre Eltern Elke und Hans? Was werden die Klassenkamerade sagen? Und wie wird man eigentlich zum Jungen?

Die fragen werden alle nach und nach in dem Buch beantwortet. Das Buch macht Mut, dazu zu stehen, wenn man "anders" ist, ziegt abetr auch auf, wie steiniog dieser Weg werden kann.

Für mich ein gelungenes buch und eine absolute Leseempfehlung

Fazit:

Ein heißes Thema und ein super Buch dazu.

Note: 1 (Schulnotensystem)

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