Mittwoch, 30. April 2014

Rezi - Corina Bomann - Mondscheingarten

Corina Bomann - Mondscheingarten

Autor: Corina Bomann
Titel: Mondscheingarten
Verlag: Ullstein
ISBN-10: 3548285260
ISBN-13: 978-3548285269
Erschienen: 2013
Seiten: 528

Das Cover:




Die Autorin:

Corina Bomann, geboren 1974 in Parchim, hat eigentlich Zahnarzthelferin gelernt. Doch ihre ausgeprägte Fantasie und ihre Liebe zur Geschichte waren stärker, so dass sie ihre Leidenschaft für das Schreiben nachgegeben hat und heute als Bestsellerautorin große Erfolge feiert

Klappentext:

Als die Antiquitätenhändlerin Lilly eine alte Geige geschenkt bekommt, die angeblich ihr gehören soll, ist sie höchst verwirrt. Sie kann sich keinen Reim darauf machen, warum ausgerechnet sie das - wie sich schnell herausstellt - äußerst bekannte Stück geerbt haben soll. sie spürt jedoch, dass die Geige ihr Leben verändern wird, wenn sie sich dem Rätsel stellt. Außerdem merkt sie, dass sie endlich die Kraft hat, über den Verlust ihres Mannes hinwegzukommen, wenn sie sich auf das bevorstehende Abenteuer einlässt. Gemeinsam mit ihrer besten Freundin Ellen und dem Musikexperten Gabriel macht sie sich auf die spurensuche nach dem Vermächtnis der betörenden Violinistin, der die Geige einst gehörte. Diese suche führt Lilly nach italien und Indonesien, wo sie schließlich einem Geheimnis auf die Spur kommt, das nicht nur ihr eigenes Leben in einem ganz neuen Licht scheinen lässt.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist wunderbar. Cornina bomann beschriebt sehr anschaulich, gefühklvoll und romantisch. Das hat mir richtig gut gefallen.

Das Buch spielt in 3 verschiedenen zeiten. Einmal im Jahre 2011, wo Lilly die Geige von einem völlig fremden Mann überreicht bekommt. Sie macht sich auf die Spurensuche und fährt zu ihrer Freundin nach Lodon. Mit ihrer Hilfe und der Hilfe von Gabriel, der eine große Musikschule leitet, kommt sie der Geschite der Geige auf die Spur. Diese Sopur führt zu Rose und helen und nach Italien und Indonesien.

Der 2. Teil des Buches spielt 1902, wo von der starviolinistin Raose Gallway berichtet wird, welche in Padang (indonesien) geboren ist und dort auf Tour weil. 1910 begegnen wir ihr nochmals.

Dann treffen wir 1910 und 1920 noch auf helen Carter. Ebenfalls eine Starvilonistin, welche ebenfalls aus Padang kommt.


Wie die insgesamt 3 Damen jetzt miteinander verbunden sind, verrate ich nicht.

Aber die Geschichte ist sehr gefühlvoll, sehr intererssant und man lernt Indonesien besser kennen.

Insgesamt ein sehr rundes Buch und eine absolute Leseempfehlung von mir.

Fazit:

Eine wundervolle Geschichte rund um eine interessante Geige.

Note: 1 (Schulnotensystem)

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