Donnerstag, 17. April 2014

Rezi - Erich Maria Remarque - Im Westen nichts Neues

Erich Maria Remarque - Im Westen nichts Neues

Autor: Erich Maria Remarque
Titel: Im Westen nichts Neues
Verlag: KiWi-Taschenbuch
ISBN-10: 3462046330
ISBN-13: 978-3462046335
Erschienen: 1929 (Erstmals - meine Ausgabe ist von 2000)
Seiten: 336
Besonderheit: Das Buch wurde verfilmt

Das Cover:




Der Autor: 

Erich Maria Remarque, 1898 in Osnabrück geboren, besuchte das katholische Lehrerseminar. 1916 als soldat eingezogen, wurde er nach dem Krieg zunächst aushilfslehrer, später Gelegenheitsarbeiter, schließlich Redakteur in hannover und ab 1924 in  Berlin. 1932 verließ Remarque Deutschland, lebte zunächst im Tessin/Schweiz. Seine Bücher "Im Westen nichts Neues" und "Der weg zurück" wurden 1933 von den nazis verbrannt, er selbst 1938 ausgebürgert. Ab 1941 lebte ramarque offiziell in den USA, erlangte 1947 die amerikanische Staatsbürgerschaft. 1970 starb er in seiner Wahlheimat Tessin.

Klappentext:

Die Geschichte des ersten Weltkrieges, erzählt aus der Sicht eines  einfachen soldaten: Der neunzehnjährige Paul Bäumer kommt als ahnungsloser Soldat an die Front - und erlebt statt der erwarteten Kriegsbegeisterung und abenteuer die ganze Brutalität des Gemetzels und das sinnlose Sterben seiner Kameraden.

Meine Meinung:

Obewohl das buch 1929 geschrieben wurde hatte ich mit dem Schreibstil keine Probleme. ich konte das buch gut lesen - Pausen musste ich zwischendrin schon machen.

Wir lernen Paul Bäumer zunächst kennen. er ist mit weiteren 19 Klassenkameraden an die Front in Frankreich verlegt worden. Und nun beschreibt er seinen soldatenalltag zwischen Hunger, sionnlosem Warten, Angriffen und Gegenangriffen, Tagen im Graben, Verletzungen und lazarettalltag und einem urlaub zu Hause.

Näher möchte ich auf den Inhalt hier nicht eingehen, denn der Inhalt ist teilweise sehr brutal beschrieben und das möchte ich meinen jugendlichen Lesern nicht unbedingt zumuten.

Deshalb auch die oben erwähnten Pausen. Das Buch beschreibt teilweise so gut, das man zwischendurch unterbrwechen muss und was anderes lesen muss.

Für mich aber ein buch, was jeder gelesen haben sollte, denn es berichtet über die sinnlosigkeit eines Krieges zund wie die Menschen ihn erleben, die mittendrin sind und sich fürs Vaterland in den graben schmeissen müssen.

Fazit:

Ein Klassiker den jeder gelesen haben sollte

Note: 1 (Schulnotensystem)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen