Donnerstag, 3. April 2014

Rezi - Leonie Swann - Garou

Leonie Swann - Garou

Autor: Leonie Swann
Titel: Garou
Untertitel: Ein Schaf-Thriller
Verlag: Goldmann Taschenbuch
ISBN-10: 3442473594
ISBN-13: 978-3442473595
Erschienen: 2011
Seiten: 416

Das Cover: 





Die Autorin: 

Leonie Swann wurde 1975 in der Nähe von München geboren. Sie studierte Philosophie, Psychologie und englische Literaturwissenschaftren in München. "Glennkill" ist ihr erster roman, der auf anhieb im deutschsprachigen Bereich wie auch international für furoe sorgte und bisher in 23 Ländern verkauft wurde. Leonie Swann schreibt unter Psydonum und lebt heute in Berlin.

Klappentext:

Endlich ist es so weit. Die Schafe von Glennkill erkunden Europa. Gemeinsam mit ihrer neuen Schäferin Rebecca beziehen sie im Schatten eines französischen Schlosses ihr winterquartier. Dann sterben plötzlich im Wald Rehe eines unnatürlichen Todes. Ein Werwolf, murmeln die Ziegen von der Nachbarweide. Ein Loup Garou! Oder doch nur ein Hirngespinst? Doch spätestens als ein Toter unter der alten Eiche liegt, ist klar, dass auch Hirngespinste tötlich sein können. Die Schafe heften sich auf die Spur der Garou und versuchen, mit Schafslogik, Mut und Kraftfutter, sich selbst und ihre schäferin zu retten.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist wieder klasse und Leonie Swan hat wieder ein Buch geschaffen, das sich leicht und locker lesen lässt.

Die neue Schäferin Rebecca hat die Weide in Glennkill verlassen und ist nun mit ihren Schafen auf dem Weg durch Europa, ganz so wie es im Testament stand. In Frankreich beziehen sie ihr Winterquartier. Eine Weide mit Heuschuppen, Eiche, einem "Ungeschorenen" einem Schrank und einer Kommode. Auf der Nachbarweide stehen Ziegen. Beide Weiden sin in unmittelbarer Nähe des Schlosses. Schon bei der ankunft merken die Schafe das "irgendetwas nicht strimmt". Eines Tages weden im Wald tote Rehe gefunden, die nicht eines natürlichen todes gestorben sind. Die Ziegen meinen Es war der Garou und die schafe machen sich dran wieder zu ermitteln...und dann liegt auch noch ein toter unter der Eiche aufs der Schafsweide....und dann sind nicht nur die Schafe in Gefahr, sondern auch ihre Schäferin.

Wieder ein tolles Wiederlesen mit Othello, Mopple the Wahle, Zora, Miss Maple, Sir ritchersfiel und den ganzen anderen Schafen. Das Buch las sich leicht und locker weg und hat mich gut unterhalten..

Insgesamt bin ich gespannt, ob es noch ein weiteres Buch geben wird, über das klügste Schaft und seine herde.

Fazit:

Gute Schafsunterhaltung!

Note: 2 (Schulnotensystem)




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