Mittwoch, 18. Juni 2014

Rezi - Alain Leblanc - Die Brücke von Ambreville

Alain Leblanc - Die Brücke von Ambreville

Autor: Alain Leblanc
Titel: Die Brücke von Ambreville
Originaltitel: Un pont entre deux rives
Verlag: Knaur
ISBN-10: 3426618931
ISBN-13: 978-3426618936
Erschienen: 2001
Seiten: 191

Das Cover:




Der Autor: 

Alain Leblanc wurde 1951 in Paris geboren. Von 1973 bin 1987 war er Kulturredakteur bei verschiedenen französischen zeitungen zúnd magazinen. Seit 1989 schreibt er Drehbücher und ist Autor mehrerer Romane.

Klappentext:

IIn jenem Sommer begann in unserer Gegend ein neuer wind zu wehen. Die beiden Seineufer sollten durch eine gewaltige Brücke miteinander verbunden werden....." Damals ist tommy, der erzähler, 16 Jahre alt und erlebt, wie dieser Brückenbau sein Leben und das seiner Mutter verändert. Tommy wird Komplitze einer leidenschaftlichen, ungestümen Liebe.

Meine Meinung:

Der Schreibstil dieses buches ist klasse. Der Autor schreibt so anschaulich und bildhaft, das man eigentlichen mitten dabei ist, anstatt das buch nur zu lesen.

Das Buch ist aus tmmys Sicht geschrieben. Heute ist er 40 jahre alt und damals war er 16-19 Jahre alt. Tommy lebt mit seinen eltern im Rouen. Der vater ist eigentlich selbststänmdig. Da er nicht genügend Aufträge hat, sucht er sich Arbeit bei der neuen Brücke die gebaut werden soll. Seine Mutter Mina arbeitet bei Familie Dabovals an Haushälterin und verdnient sich etwas dazu. sie geht jedes Wochenende mit tommy ins Kino, während der Vater bei den Nachbarn Karten spielt. Im Kino lernt Mina einen netten mann kennen, der sie und Tommy hinterher noch in ein tanzlokal ausführt. Es stellt sich heraus, dass er zum einen der Ingeneur der Baustelle ist und zum anderen der Gast bei Familie Daboval. Mina verliebt sich in ihn und umgekerht und die beiden beginnen eine leidenschaftliche Affäre.....wie es weitergeht verrate ich nicht.

Tommy ist jedenfalls ein sehr sympatischer erzähler und kann gut beschreiben, was in ihm und seiner Mutter damals vorging. Mich hat das buch sehr berührt und ich habe es schon mehr wie einmal gelesen.

Fazit:

Ein tolles Buch über die Liebe, Leidenschaft und Zwänge in denen man gefangen ist.

Note: 1 (Schulnotensystem)

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