Donnerstag, 12. Juni 2014

Rezi - Janne Teller - Nichts was im Leben wichtig ist

Janne Teller - Nichts was im Leben wichtig ist

Autor: Janne Teller
Titel: Nichts was im Leben wichtig ist
Originaltitel: Intet (Dänisch)
Verlag: dtv
ISBN-10: 3423625171
ISBN-13: 978-3423625173
Empfohlenes Alter: 14-17 Jahre
Erschienen: 2010
Seiten: 144

Das Cover:





Die Autorin:

Janne Teller, 1964 in Kopenhagen geboren, hat vorfahren aus Deutschland und Österreich: sie selbst lebt abwechselnd in Kopenhagen, New York und Paris. Sie studierte Jura, arbeitete als ökonomisch.politusche Ratgebrein der Eu und UN und ist seit 1995 hauptberuflich Schriftstellerin.

Klappentext:

"Nichts bedeutet irgendwas, deshalb lohnt es sich nicht, irgendwas zu tun". Mit diesen Worten verlässt Pierre eines tages den Unterricht. Seine Mitschüler veschließen daraufhin, ihrem nihlistischen Klassenkamerade das Gegenteil zu beweisen: In einem alten Segewerk sammeln sie alles, was Bedeutung hat. Doch außer alten fotos, einer kopflosen Puppe und einem Gesangbuch kommt nichts zusammen. Daher fordern die Schüler, dass jeder etwas Bestimmtes, ihm besonders wichtiges abgeben muss: Ole die Boxhandschuhe, Hans sein neues Rennrad, Hussein den Gebetsteppich, Frederick die dänische flagge. Je größer das Opfer, desto größer seine Bedeutung.

Was harmlos beginnt, droht bald zu eskalieren: marie-Ursula muss sich von ihren Zöpfen und Gerda von ihrem hamster trennen. Beide rächen sich mit noch grausameren Forderungen: Lis Adoptivurkunde, der sarg des kleinen emil, ein Hundekadaver und eine Jesusstatur landen auf dem Berg der Bedeutung. Das projekt gerät völlig außer Kontrolle, als Sofie ihre Unschuld und der Gitarre spielende Johnn seinen Zeigefinger opfern soll. Da schreiten Eltern und Poliezi ein. Nur Pierre bleibt undeeindruckt. Er lacht über die Schüler, die solche Opfer bringen, um Bedeutung zu finden. In der Nacht rächen sie sich auf brutale Weise für seine Ignoranz.

Meine Meinung:

Der schreibstil des buches ist gut. Die 144 Seiten lassen sich gut lesen.

Das buch spielt in Taering einen kleinen Ort in Dänemark und wird aus der Sicht von Agnes erzählt. Die muss ein Paar grüne sandalen für den Berg der Bedeutung opfern.

Mehr zum Inhalt möchte ich gar nicht sagen, da der Klappentext schon verrät, was auf den ersten 100 Seiten passiert.

Insgesamt finde ich das Buch aber sehr brutal und ich finde nicht, das man es zu jung lesen sollte. Und gerade für "zartbeseitete" personen ist es gar nicht

Ich selbst war auch nicht gerade von Inhalt begeistert. Und ich kann nur hoffen, das es keine nachahmer findet

Fazit:

Ein zu brutales und eskalierendes Buch

Note: 5 (Schulnotensystem)

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