Montag, 9. Juni 2014

Rezi - Lutz van Dijk - Themba

Lutz van Dijk - Themba

Autor: Lutz van Dijk
Titel: Themba
Verlag:  cbj
ISBN-10: 3570304590
ISBN-13: 978-3570304594
Empfohlenes Alter: Ab 12 Jahre
Erschienen: 2006
Seiten: 224
Besonderes: Das Buch wurde verfilmt

Das Cover:





Der Autor: 

Dr. phil. Lutz van Dijk, gebroren 1955 in Berlin, deutsch-niederländischer Schriftsteller, war zunächst Lehrwer in Hamburg und später Mitarbeiter des Anne-Frank-Hauses in Amsterdam. Seit 2005 lebt er in Kapstadt, wo er sich als Mitbrgründer der Stiftung HOKISA (Homes for Kids in south Africa) für von ADIS betroffene Kinder einsetzt.

Klappentext:

Seit seiner Kindheit ist themba begeisteter Fussballer. Nun sitzt er stolz auf der Ersatzbank der südafrikanischen Nationalelf. Doch in seine Freude mischt sich Angst - die angst um seine Mutter, die schwer gezeichnet im krankenhaus liegt. Sie hat AIDS. Nur einer kann sie angesteckt haben: Thembas Onkel. Und der hat auch Themba missbraucht.

Meine Meinung:

Der Schreibstil des buches ist wunderbar. man kann die Geschichte komplett lesen und das ohne Schwirigkeiten. Einige Wörter in der SpracheXhosa sind verwendet worden. Aber diese werden entweder direkt übersetzt oder hinten im Buch gibt es die erklärung dieser worte. Den Lesefluss stören sie jedenfalls nicht..

Das buch ist aus der Suichtweise von Themba geschrieben. Er wohnt mit seiner Muttwer und seine 2 Jahre jüngeren Schwester Nomthas in einer kleinen Hütte in Qunu. Der vater ist seit mehreren Jahren nicht mehr nach hause gekommen und so versucht die Mutter, die Familie alleine zu ernähren. Nach einiger Zeit zieht der Onkel mit ins haus. Ist er zunächst noch fleissig, verfällt er in den nächsten jahren immer mehr dem alkohl.

Thembas Mutter sucht sich dann Arbeit in der Nähe von Kapstadt und lässt beide Kinder beim Onekl. Themba selbst verbringt die meiste zeit beim Fussball spielen und sie haben die chance an einem nachwuchsturnier teilzunehmen. ZuHause allerdings eskaliert die Situation und so machen sich Themba und Nomtha auf die suche nach ihrer Mutter.

Insgesamt ist das buch sehr eindrucksvoll und sehr einfühlsam. Es öffnet einem die augen und zeigt auf welche Probleme das Land südafrika hat. Neben HJunger, Armut und Arbeitslosigkeit auch das Problem der Krankheit ADIS. Und davor wird noch heute die augen verschlossen.

Mit hat das buch sehr berührt und ich empfehle es gerne weiter. Nicht nur an Jugendliche, sondern auch an erwachsene..

Fazit:

Ein eindruckvolles Buch

Note: 1 (Schulnotensystem)

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