Mittwoch, 9. Juli 2014

Rezi - Jana Frey - Verrückt vor angst

Jana Frey - Verrückt vor Angst

Autor:  Jana Frey
Titel: Verrückt vor Angst
Untertitel: Ein Mädchen in der Jugendpsychiatrie
Verlag: Fischer KJB
ISBN-10: 3596805597
ISBN-13: 978-3596805594
Empfohlenes Alter: 14-15 Jahre
Erschienen: 2005
Seiten: 192

Das Cover:




Die Autorin:

Jana Frey wurde 1969 in Düsseldorf geboren, studierte Literatur, Geschichte und Kunst in Frankfurt, den USA und in Neuseeland. sie hat bereits zahlreiche Kinder- und Jugendbücher veröffentlicht und arbeitet auch fürs fernsehen. Jana Frea lebt mit ihrer Familie in süddeutschland

Klappentext:

Angst ist nicht gleich Angst

Jeden Tag kämpft Nora aufs Neue. Eigentlich sehnt sie sich nach spaß und Verliebtsein und Pläne schmieden. Doch Nora hat angst. Vor dem Tod. Und vor dem Leben. Die angst hat sich in ihr Leben geschlichen und lässt sier nicht mehr los. Immer häufiger werden ihre Panikattacken, bis Nora schließlich aufgibt.
Schonungslos offen, aber mit großer sensibilität beschreibt jana ferey, wie es sich anfühlt, wenn Ängste den alltag beherrschen

Meine Meinung: 

Der schreibstil von jana Frey ist klasse. Sie erzähjlt die Gesichte aus der Sicht von Nora und so bekomment der Leser genau mit wie Nors sich füjlt, was sie denkt und wie sich eine Panikattakte anfüjlt. das hat die autorin wirklich gut hinbekommen.

Nora ist 16 Jahre alt. Ihre ältere Schwester starbe an einem schweren herzfehler kurz bevor Nora geboren wurde. Gerade starb ihr Onkel an einem Hinrtumor, Ihr Meerschweinchen starb und es gab noch einige weitere todefälle m näheren Umkreis. Dazu kommt das Nors Klassenlehrerin ebenfalls an einer Krebserkrankung leidet und die ehe ihrer eltern nicht zum besten steht. Zuviel für Nora.

Sie zieht sich immer mehr zurück, bekommt Panikattacken und lebt mit dem Gedanken schwer krank zu sein. Aus Kpfschmerzen macht sie einen Hirntumor, aus Bauchschmerzen eine lebensbedrohliche Krankehti ect. Sie schafft ritualöe gegen die angstattacken. doch irgendwann heöfen die auch nicht mehr.

Nora kippt mehrmals um und wird im krankehaus auf den Kopf gestellt. Keiner findet etwas. Dan Ganze wird dann einer eine Panikattacke so schlimm, dass Nora einen Selbstmordversuch unternimmt und in der Jugendpsychiatrie landet.

Insgesamtein sehr einfühlsames buch, das sehr gut beschreibt, wie es soweit kommen konnte und warum niemand so richtig bemerkt hat, was mit Niora los ist. Und was auch beschreibt, wie ihr in der Psychiatrie geholfen wird. Allerdings wird die Psychiatrie auch sooooooooooooo übertrieben positv dargestellt. Ich selbst habe im Rahmen meiner ausbildung in der Psychiatrie gearbeitet und die dort herschenden Umstände sind ganz anders gewesen.

Fazit:
ein rundes und interessantes buch über eine krankheit, die jeden treffen kann

Note: 2 (Schulnotensystem)

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