Mittwoch, 29. Oktober 2014

Rezi - Jana Frey - Der verlorene Blick

Jana Frey - Der verlorene Blick

Autor: Jana Frey
Titel: Der verlorene Blick
Untertitel: Ein Mädchen erblindet
Verlag: Loewe
ISBN-10: 3785576579
ISBN-13: 978-3785576571
Empfohlenes Alter: 12-15 Jahre
Erschienen: 2013
Seiten: 176

Das Cover:




Die Autorin:

Jana Frey, geboren im April 1969 in Düsseldorf, fing schon als Fünfjährige mit dem Schreiben an. Unzählige dieser frühen Werke hat sie sich aufgehoben. Und seit damals hat sie geschrieben und geschrieben und geschrieben. Sie schreibt zu Hause in Deutschaldn, aber auch in Amerika und Neuseeland, auf der anderen Seite der Weltkugel. Zwischendurch hat sie Literatur studiert und eine Familie gegründet. Sie veröffentlicht Kinder- und Jugendbücher und arbeitet auch fürs Fernsehen.

Klappentext:

Leonie ist 15 und ihre augen sind herrlich waldmeistergrün. Das ist es, was es so an ihr liebt, sagt ihr Freund Frederik. Doch eines Tages geschieht ein entsetzlicher Unfall und Leonie erwacht in einer Welt aus dunkelheit. Leonie ist blind. Und sie droht, daran zu verzweifeln. Aber während sie sich mehr und mehr verkriecht, kämpft ihre Familie um sie - bis Leonie neue Kraft schöpft und ihr Leben weider selbst in die hand nimmt. Doch kann sie auch Frederik zurückgewinnen?

Meine Meinung:

Der Schreibstil des buches ist super. mann kann es ohne Probleme von Anfang bis ende lesen. Erzählt wird aus der Perspektive von Leonie.

Leonie ist 15 Jahre alt und hat 2 Brüder im altern von 17 und 5. Da beide eltern oft unterwegs sind, haben sie noch ein au-Pair-Mädchen. Eines tages, als Besuch aus Berlin da ist - u. a. frederik der Freund von leonie und die Eltern nicht da sind, kommt man auf die Idee mit dem auto in Grüne zu fahren. Das Au Pair-Mädchen klommt aus den USA und hat einen Führerschein. Auf dem Rückweg kommen sie in einen wolkenbruch und es passiert ein schwerer Verkehrunfall. Leonie wird sehr, sehr schwer verletzt, weil sie unangeschnallt in der Mitte der Rückbank saß. Aufgrund dieses Unfalls ist sie blind. Was dann passiert erzälhe ich jetzt nicht weit. Dafür müsst ihr das Buch lesen.

Leonie ist eine Protagonistin in die man sich sehr gut versetzen kann. Man liest Leonie nicht, man ist Leonie. Das ist der autorin hier super gelungen. Mich hat das buch sehr berührt und ich musste öfters ein paar Tränen verdrücken. Daher eine abolute Leseempfehlung von mir.

Fazit:

ein sehr berührendes Jugendbuch

Note: 1+ (Schulnotensystem)

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