Dienstag, 14. Oktober 2014

Rezi - Simon Beckett - Die Chemie des Todes

Simon Beckett - Die Chemie des Todes

Autor: Simon Beckett
Titel: Die Chemie des Todes
Originaltitel: The Chemistry of Death
Verlag: Rowolt (meine ist vom Buchclub)
ISBN-10: 3499241978
ISBN-13: 978-3499241970
Erschienen: 2007
Seiten: 430
Besonderes: Band 1 der David-Hunter-Reihe

Das Cover:




Der Autor:

Simon Beckett arbeitete als Hausmeister, Lehrer und Schlagzeuger, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Als Journalist hatte er Einblick in die Polizeiarbeit. Dieses Wissen verarbeitet er in seinen Romanen. Seine thriller um den forensischen Anthropologen Dr. David Hunter standen monatelang auf Platz 1 der Taschenbuch-Bestellerliste. Für Die Chemie des Todes hat er auf der Body Farm in Tennessee recheriert. Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

Klappentext:

David Hunter war englands berühmtester Rechtsmediziner. Aber er hat seinen Beruf aufgegeben und sich inkognito nach Devenshire in ein kleines Dorf zurückgezogen. dort arbeitet er seit ein paar Jahren als assistent des Arztes, als sein friedliches Landleben ein jähes Ende findet. Spielende Kinder entdecken ein mit einem Paar Schwanenflügel ausstafierte Frauenleiche. die tote war Schriftstellerin, eine außenseiterin im dorf. Da sie mit david befreundet war, ist er, der schweigsame Fremde, einer der ersten Verdächtigen. doch dann findet die Polizei heraus, was David früher war, und so muss die Ex-Koryphäe der überforderten Provinz-Gerichtsmedizin helfen.

Meine Meinung:

Der Schreibstil ist klasse. Ich konnte das buch ohne probleme lesen.

David Hunter ist nach einem schweren Schicksalsschlag aus London regelrecht geflüchtet und lebt nun in einem kleinen Dorf namens Manham. Dort arbeitet er als Arzt in einer kleinen Landarztpraxis. Der eigentliche Arzt kann seit einem Unfall nicht mehr richtig laufen und sitzt seitdem im Rollstuhl.  3 jahre lebt und arbeitet David Hunter nun dort.

Dann entdecken 2 spielende Kinder eine ziemlich zugerichtete Leiche mit Schwanenflügeln im rücken. Es stellt sich heraus, das es die Schriftstellerin im dorf war - eine außenseiterin genau wie David. Deibeiden waren befreundet und somit fällt der 1. Verdacht auf David.

Nur die Polizeit findet nun heraus, was David in London beruflich gemacht hat und bittet ihn um Hilfe. Widerwillig macht er mit. Und dann verschwindet die 2. Frau und die Angst geht im dorf umher....

Ich fand den thriller mehr wie spannend und fand die gerichtsmedizinischen elemente mehr wie spanned.....allerdings sollten zart besaitete das nicht unbedingt lesen. Klasse war auch das es immer wieder neue Verdächtige und Wendungen gab und der Leser sehr, sehr lange in die Irre geführt wurde. ich hatte 150 Seiten vor Schluss einen Verdacht, der sich in Teilen bewahrheitet hat, allerdings so ganz anderes, wie ich es gedacht hatte. wirklich klasse gmeacht. Auf jeden Fall nicht mein letzter thriller von simen Beckett.

Fazit:

Ein toller Reihenauftakt

Note: 1 (Schulnotensystem)

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