Dienstag, 24. März 2015

Rezi - Lisa Genova - Mein Leben ohne Gestern

Lisa Genova - Mein Leben ohne Gestern

Autor: Lisa Genova
Titel: Mein Leben ohne Gestern
Originaltitel: Still Alica
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN-10: 3404160622
ISBN-13: 978-3404160624
Erschienen: 22. Juli 2011
Seiten: 320
Preis: Taschenbuch: 8,99€. EBook: 7,49€
Besonderes: Das Buch wurde verfilmt und der film läuft gerade unter dem titel Still Alice - Mein leben ohne gestern im Kino


Das Cover:




Die Autorin:


Lisa Genova (* 22. November 1970) ist ein US-amerikanischer Neurowissenschaftler und Schriftsteller. Sie selbst veröffentlichte ihr Debütroman Still Alice (2007), über ein Harvard-Professor, der frühe Beginn leidet die Alzheimer-Krankheit . Das Buch an Popularität gewann und wurde von erworbenen Simon & Schuster ; es wurde im Januar 2009 bei Pocket Books (jetzt Gallery Books) veröffentlicht. Es gibt mehr als 2,1 Millionen Exemplare verkauft, und wurde in 31 Sprachen übersetzt worden. Es wurde als eines der dreißig Titel für World Book Nacht 2013 gewählt Still Alice ist heute ein wichtiger Film von Sony Pictures Classics mit Julianne Moore, Alec Baldwin, Kristen Stewart, Kate Bosworth, und Hunter Parrish. Julianne Moore gewann den 2015 Oscar als beste Schauspielerin für ihre Rolle als Alice Howland.
Genova hat Fiktion über Charaktere, die sich mit neurologischen Erkrankungen geschrieben. Gallery Books ihrem nächsten zwei Romane, die auch wurden Bestseller.


Der Klappentext:


Stellen Sie sich vor, all Ihre Erinnerungen - gute, schlechte, schmerzhafte, leidenschaftliche - werden nach und nach aus Ihrem Gedächtnis gelöscht und Sie können absolut nichts dagegen tun ... Anrührend, beängstigend und doch voller Hoffnung: Mein Leben ohne Gestern erzählt die bewegende Geschichte einer Frau, die sich von der eigenen Vergangenheit verabschieden muss, um einer Zukunft entgegenzusteuern, in der vieles nicht mehr da ist und doch etwas bleibt


Meine Meinung:

Der Schreibstil ist gut und man kann das buch ohne Probleme lesen.

Alica ist Professionerin in Harvard. sie ist verheiratet und Mutter von 3 erwachsenen Kindern. Doch irgendetwas ist mit ihr in letzter zeit anders. sie vergisst Termine, verläuft sich beim joggen und in Vorträgen fallen ihr plötzlich gewissen Wörter nicht mehr ein. Alice ist beunruhigt, weil sie an einen Hirmtumor denkt und geht zum Arzt. Ihre Hausärztin überweisst sie zu einem neurologen und dort wird Alzheimer diagnostizeirt. Für die 5ß jährige ein Schock und nicht nur für sie, denn diese frühe Forom der alzheimererkrankung ist vererbbar.

Nun kann man in dem buch verfolgen, wie alice immer mehr abbaut und die Krankheuit immer weiter die Oberhand gewinnt. Und wie ihre Familie damit umgeht.

Das meiste im Buch ist aus der Sicht von Alice geschrieben. Allerdings war diese Protagonistin für mich "nicht greifbar" und ich konnte auch nicht in ihre gefühlswelt hinabtauchen. Das Buch  blieb für ein ein öberflächlicher Bericht und konnte mich nicht berühren. Es war jetzt auch nicht schlecht, weil die Entwicklung selbst sehr interessant ist.

Viwelleicht hat es auch damit zu tun, dass ich eigentlich gelernte altenpflegerin bin und die Alzheimner-Erkrankung aus pflegerischer sicht zur genüge kenne. Schade für mich hätte das buch deutlich mehr Potential gehabt.

Fazit:

Eine gute grundidee, die mich aber nicht berühren konnte

Note: 3- (Schulnotensystem)

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