Dienstag, 5. Januar 2016

Rezi - Max Rhode - Die Blutschule



Autor: Max Rhode
Titel: Die Blutschule
Verlag: Bastei Lübbe
ISBN-10: 3404172671
ISBN-13: 978-3404172672
Empfohlenes Alter: ab 16 Jahre
Erschienen: 08.Oktober 2015
Seiten: 272
Preis: Broschiert: 12,99€, E-Book: 9,99€
Besonderheiten: Max Rhode ist das Pseudonym von Sebastian Fitzek und Max Rhiode ist der Protagonist in dem Buch "Das Joshua Profil" von Sebastian Fitzek

Der Autor:


Der Berliner Autor hat als Gerichtsreporter gearbeitet, bevor er mit "Die Blutschule" seinen ersten Roman schrieb. Er lebt sehr zurückgezogen im Südwesten der Hauptstadt. Da er der digital vernetzten Welt kritisch gegenübersteht, findet man ihn weder auf Facebook noch Twitter. (Bastei Lübbe über Max Rhode)
Sebastian David Fitzek (* 13. Oktober 1971 in Berlin) ist ein deutscher Schriftsteller und Journalist. Seine Bücher erreichen eine Gesamtauflage von rund 8 Millionen und wurden in 24 Sprachen übersetzt.[1] Damit ist er einer der erfolgreichsten deutschen Schriftsteller. Derzeit steht er bei Droemer Knaur und Bastei Lübbe unter Vertrag. (Wikipedia)

Klappentext:

Eine unbewohnte Insel im Storkower See Eine Holzhütte, eingerichtet wie ein Klassenzimmer Eine Schule mit den Fächern: Fallen stellen. Opfer jagen. Menschen töten. Die Teenager Simon und Mark können sich keinen größeren Horror vorstellen, als aus der Metropole Berlin in die Einöde Brandenburgs zu ziehen. Das Einzige, worauf sie sich freuen, sind sechs Wochen Sommerferien, doch auch hier macht ihnen ihr Vater einen Strich durch die Rechnung. Er nimmt sie mit auf einen Ausflug zu einer ganz besonderen Schule. Gelegen mitten im Wald auf einer einsamen Insel. Mit einem grausamen Lehrplan, nach dem sonst nur in der Hölle unterrichtet wird ...

Meine Meinung:

Endlich mal wieder ein Buch, dass ich nicht aus der Hand legen konnte bis es ausgelesen war. Manche bücher pausieren bei mir schon ewig..... Aber gut das soll jetzt nicht das Thema sein. Der Schreibstil ist große Klasse. Die Kapitel sind nicht zu lang, sondern eher klurz gehlaten. Dazu enden viele mit einem Cliffhänger und man muss sofort wieterlesen um zu erfahren, wie es weitergeht.

Die Geschichte wird von Simon Zambrowski geschrieben, der Jünmgere der beiden Brüder. Und das buch ist eine Patientenaufzeichung, welche für seinen behandelnden Arzt Dr. Forbes schreiben soll. Die Geschichte selbst spiet 1993, als die Familie Zambrowski von Berlin nach Brandenburg umziehen muss. Der Leser erlebt erst den Umzug mit und trifft auf die weiteren Protagonisten Sandy und Stotter-Peter, welche in dem buch eine größere Rolle spielen.

Da Simon die Geschichte selbst schreibt, bekommt der Leser gut mit was Simon erlebt, was er fühlt, denkt ect. Das ist sehr gut gemacht vom autor. Auch die anderen Protagonisten fügen sich sehr gut in die Geschichte ein und sind mit einer gewissen Tiefe gezeichnet.

Nach dem Umzug passiert so einiges und die Ereignisse fangen an sich zu überschlagen bis es dann letztendlich auf die Insel geht...

Die Geschichte hat mir persönlich sehr, sehr gut gefallen und hat mich sehr gefesselt. Allerdings ist dieses Buch für mich KEIN Horror-Buch. Es wurde vom Autor/Verlag in die Kathegorie Thriller eingeordnet und das passt sehr gut. Es ist ein Psychothrillt mit ein wenig Horror (ja es gab sogar eine Scene wo mir schlecht wurde) und mit einigen mystischen Elementen, die aber nicht zu überzogen sind.

Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen und ich finde das auch hier Sebastian Fitzek ein sehr gutes Buch abgeliefert hat. Bitte mehr von der Sorte.

Fazit:

Ein tolles Debüt von Max Rhode. Ich möchte bitte mehr davon haben

Note: 1(Schulnotensystem)



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