Montag, 22. Februar 2016

Rezi - Vina Jackson - 80 Days - Die Farbe der Lust



Autor: Vina Jackson
Reihe: 80 Days
Titel: Die Farbe der Lust
Originaltitel:Eighty Days Yellow
Verlag: carl's books
ISBN-10: 3570585220
ISBN-13: 978-3570585221
Erscheinen: 22. Oktober 2012
Seiten: 400
Preis: Broschiert: 12,99 €, E-Book: 9,99€
Besonderheiten: Band 1 einer 6 teiligen Reihe.

Die Autorien:

Vina Jackson ist ein Pseudonym hinter dem sich zwei etablierte Autoren verbergen, die beim 80 Days-Projekt zum ersten Mal zusammenarbeiten. Er ist ein bekannter Lektor, Radiojournalist, Kolumnist, der bereits neun Romane veröffentlicht hat und eine große Sammlung von Erotika besitzt. Sie hat ebenfalls bereits Bücher geschrieben, arbeitet im Finanzsektor und ist eine feste Größe in der Londoner Fetisch-Szene. (Randon House)

Klappentext:

Junge, urbane, moderne Erotikliteratur!

Frustriert von einer unbefriedigenden Beziehung findet die leidenschaftliche Violinistin Summer Erfüllung in der Musik. Sie spielt nachmittags in der Londoner U-Bahn auf ihrer ramponierten Violine Vivaldi. Als ihre Geige sich nicht mehr reparieren lässt, bekommt sie von Dominik, einem Uniprofessor mit ausschweifenden Fantasien, ein erstaunliches Angebot: Er möchte ihr eine wertvolle Violine schenken, wenn sie ihm ein privates Konzert gibt. Also spielt sie für ihn in der Krypta einer Kirche – doch muss sie dabei nackt sein, während Dominik den anderen Musikern die Augen verbunden hat. Summer spürt, wie sehr Dominik sie anzieht und in ihr bisher unbekannte Saiten zum Schwingen bringt: Sie beginnt eine intensive erotische Liaison mit ihm, in der sie ihre lange verleugnete dunkle Seite ausleben kann. Doch hat eine alles verschlingende Beziehung ohne Tabus Bestand? Berauschend, verführerisch, aufreizend kühn, ist »80 Days – Die Farbe der Lust«, eine Liebesgeschichte, die den Leser atemlos zurücklässt, mit dem Wunsch, so bald wie möglich mehr zu lesen. (amazon)

Meine Meinung:

Der Schreibtsil ist sehr interessant gemacht. Es berichtet mal Summer und mal Dominik. Mal ganze Kapitel, mal teilen sich sich ein Kaptel. Das gefällt mir richtig gut.

Summer ist ca. anfang 20 kellnert und soielt auf ihrer Geige in der Londoner U-Bahn, Auftritte mit einer Band und ab und zu mal in Orchestern. Sie ist gerade dabei sich von ihrem Noch.Freund zu trennen und steht mit beiden Beinen im Leben. Sie hat einige Beziehungen hinter sich und fängt gerade an durch ihre Freundin Charlotte Erfahrungen in der Clubszene im BDSM-Bereich zu sammlen.

Dominik ist ca Anfang 40, Uniprofessoer für Literatur und hat über verschiedenen Beziehungen und Affären festgesstellt, das er eine dominante Ader hat und das auch gerne mit der richtigen Partnerin auslebt. Auch er steht mit beiden Beinen fest im Leben.

Das 1. mal begegnen sich die beiden in der Londoner U-Bahn, wo Summer Geige spielt. Er steckt ihr einen 50 Pfund-Schein in den Geigenkasten und geht wieder. Summer bekommt von dieser begegnung gar nichts mit, da sie mit geschlossenen Augen speitl.

Einige Wochen später liest Dominik eine anzeige inder Summer hofft, das sie eine neue Geige bekommt, weil ihre alte bei einer Auseinandersetzung von Fussballfans kaputt gegangen ist. Dominik erinnert sich sofort wieder an das hübsche Mädchen, das in der U-Bahn gespielt hat und sucht sie bei Facebook. Er findet sie, schreibt sie an und bietet ihr eine Geige an, wenn sie die Herausforderung und Bedingungen animmt. Welche das sind, verräat er nicht. Summer willigt ein und so  treffen sich die beiden in einem Café und das Spiel beginnt.

Beide protagonisten sind mir sehr sympatisch. Ein 3. Protagonist - Vikor - der später noch eine Rolle spielen wird, ist mir sehr, sehr unsympatisch, passt aber sehr gut in die Geschichte.

Weiterhin hat mir sehr gut gefallen, dass beide Protoagonistein, mit beiden beidenen im Leben stehen, selbstbewusst sind, über einige sexuelle Erfahrungen verfügen und auch wissen, worauf sie sich bei diesem spiel einlassen. Weiterhin sehr positiv anzumerken ist, dass kein protagonist ein dunkles Geheimnis hat, eine schlechte Kindheit oder ähnliches.

Somit kann man dieses Buch nicht mit Shades of Grey vergleichen. Allerdings muss ich sagen, das Shades of Grey mir sehr gut gefallen hat. Allerdings hat diese Erotikreihe mich noch viel mehr in den bann genommen und sie gefällt mir noch besser.

Fazit:

Ein toller erotischer Auftakt

Note: 1+* (Schulnotensystem)

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